Matthias Trochemowitz Fotografie

Preise

Das ich kein Geld nehme bedeutet nicht, dass ich unprofessionell bin oder nichts leiste!

Eher das Gegenteil ist der Fall...

Viele Modelle, die ich angesprochen habe, waren hochmotiviert. Als sie dann gehört haben, dass ich kein Geld nehme, begann das "große Grübeln" und einige fragten sich, wo jetzt der Haken sei... Es gibt keinen Haken, ich fotografiere aus Leidenschaft mit dem Ziel tolle Bilder zu machen, Menschen kennenzulernen und Spaß zu haben! Ich suche Modelle die hochmotiviert Einsatz zeigen und sich voll in das Shooting, auch mit eigenen Ideen, einbringen. Wer "mal schnell"  ein paar “schöne” Bilder von sich haben will, soll sich mit dem Handy vor dem Badezimmerspiegel knipsen. Für ein schnelles "Fertigpaket" kann man zu einem Berufsfotografen gehen und viel Geld zahlen. Der Berufsfotograf muss auf seine Termine achten, verständlicher Weise auf seine Studiokosten, seinen Zeitaufwand und den Umsatz... Ich nehme mir die Zeit, die ich brauche um mit den Bildern zufrieden zu sein, ich muss nicht fotografieren um Geld zu verdienen! Ich habe selbstverständlich Kosten und Ausgaben, aber die hat ein Briefmarkensammler, Modellbauer, Angler usw. auch. Wenn ich mich bei Google umschaue, dann kosten Shootings in der Art wie ich sie mache zwischen 150 und 300 Euro. Ich habe keine Lust ein Gewerbe anzumelden, mit dem Finanzamt zu kommunizieren usw.. Mein Hobby ist die Fotografie und Bildbearbeitung und nicht Verwaltung und Büroarbeit! Ich arbeite hauptsächlich auf  TFP - Basis. TfP steht für „Time for Prints“ und bedeutet, dass an Stelle eines Honorars eine entsprechende Anzahl von Fotoabzügen an das Model geht. Statt Abzügen können auch digitale Speichermedien ausgehändigt werden (TfCD, TfDVD für Bilddateien auf CDs oder DVDs). Beide investieren also in die Sache: der Fotograf Material und Zeit das Model sich und Zeit Dies hat den Vorteil, dass eben kein Gelddruck über der Arbeit liegt; kein Auftraggeber steht dahinter, kein Kunde muss zufrieden gestellt werden. Bei TFP-Shootings steht der Spaß und das Ergebnis im Vordergrund, man kann Dinge ausprobieren, Ideen umsetzen, Posen versuchen, Mimik üben und eine Pause darf auch mal etwas länger dauern, denn dadurch steigt der Preis nicht!
Copyright © 2016 by M. Trochemowitz
Matthias Trochemowitz Fotografie

Preise

Das ich kein Geld nehme bedeutet nicht,

dass ich unprofessionell bin oder nichts leiste!

Eher das Gegenteil ist der Fall...

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Viele Modelle, die ich angesprochen habe, waren hochmotiviert. Als sie dann gehört haben, dass ich kein Geld nehme, begann das "große Grübeln" und einige fragten sich, wo jetzt der Haken sei... Es gibt keinen Haken, ich fotografiere aus Leidenschaft mit dem Ziel tolle Bilder zu machen, Menschen kennenzulernen und Spaß zu haben! Ich suche Modelle die hochmotiviert Einsatz zeigen und sich voll in das Shooting, auch mit eigenen Ideen, einbringen. Wer "mal schnell" ein paar “schöne” Bilder von sich haben will, soll sich mit dem Handy vor dem Badezimmerspiegel knipsen. Für ein schnelles "Fertigpaket" kann man zu einem Berufsfotografen gehen und viel Geld zahlen. Der Berufsfotograf muss auf seine Termine achten, verständlicher Weise auf seine Studiokosten, seinen Zeitaufwand und den Umsatz... Ich nehme mir die Zeit, die ich brauche um mit den Bildern zufrieden zu sein, ich muss nicht fotografieren um Geld zu verdienen! Ich habe selbstverständlich Kosten und Ausgaben, aber die hat ein Briefmarkensammler, Modellbauer, Angler usw. auch. Wenn ich mich bei Google umschaue, dann kosten Shootings in der Art wie ich sie mache zwischen 150 und 300 Euro. Ich habe keine Lust ein Gewerbe anzumelden, mit dem Finanzamt zu kommunizieren usw.. Mein Hobby ist die Fotografie und Bildbearbeitung und nicht Verwaltung und Büroarbeit! Ich arbeite hauptsächlich auf  TFP - Basis. TfP steht für „Time for Prints“ und bedeutet, dass an Stelle eines Honorars eine entsprechende Anzahl von Fotoabzügen an das Model geht. Statt Abzügen können auch digitale Speichermedien ausgehändigt werden (TfCD, TfDVD für Bilddateien auf CDs oder DVDs). Beide investieren also in die Sache: der Fotograf Material und Zeit das Model sich und Zeit Dies hat den Vorteil, dass eben kein Gelddruck über der Arbeit liegt; kein Auftraggeber steht dahinter, kein Kunde muss zufrieden gestellt werden. Bei TFP-Shootings steht der Spaß und das Ergebnis im Vordergrund, man kann Dinge ausprobieren, Ideen umsetzen, Posen versuchen, Mimik üben und eine Pause darf auch mal etwas länger dauern, denn dadurch steigt der Preis nicht!